Union der hessischen Kinder- und Jugendparlamente (HUSKJ)

Robin B.

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Die Hessische Union zur Stärkung von Kinder- und Jugendinteressen (kurz: HUSKJ) ist ein Zusammenschluss hessischer Kinder- und Jugendvertretungen aus ganz Hessen. Ziel ist es, gegenüber dem Hessischen Landtag die Kinder und Jugendlichen zu repräsentieren und Einfluss auf Entscheidungen in der Landespolitik im Sinne der Jugendlichen auszuüben. Das vorrangige Ziel der HUSKJ ist das Schaffen einer Jugendvertretung auf Landesebene und die Unterstützung von Neugründungen von Kinder- und Jugendbeteiligungsformaten. Begründet wird dieses Ziel damit, dass das Wahlrecht für Minderjährige nicht existiert, woraus sich den Mitgliedskommunen der HUSKJ ein Handlungsbedarf in der Region und darüber hinaus ergibt, da eine Millionen Minderjährige in Hessen keine Möglichkeit zur tatsächlichen Partizipation auf Landesebene haben.

Beschreibung

Mit unserer Idee des Hessischen Jugendparlaments ist es unser größtes Ziel, unser Land Hessen zu einem besseren für jeden einzelnen Jugendlichen zu machen.

Mit vielen Jugendvertretungen gemeinsam können wir es schaffen, den ÖPNV in Hessen zu verbessern, nur gemeinsam können wir es schaffen, an Hessens Klimapolitik zu rütteln und nur gemeinsam können wir so laut unsere Meinung sagen, dass sie von den Politikern auch gehört wird.

Und deshalb werden wir uns gemeinsam mit allen Jugendlichen Hessens auf den Weg machen, unser Land zu einem jugendgerechteren Land zu machen.


Warum ist eine Lösung nötig?

Unsere Zeit könnte gleichzeitig keine Bessere sein, um die Dringlichkeit von Jugendbeteiligung zu unterstreichen und keine Schlechtere sein - denn wir haben es nötig, unsere Demokratie durch den Einsatz echter Jugendpartizipation zu optimieren. Einerseits, um denen die daran nagen und Auftrieb bekommen, die Stärke und Reformierbarkeit des Systems zu beweisen und andererseits, um mit Nachdruck und auch mit Weitsicht die dringlichen Probleme unserer Zeit anzugehen. Das Engagement hunderttausender Jugendlicher in der Klimafrage und die Gedanken der Jugend zu Einwanderung, dem zu Lasten der Jugend gehenden Rentensystem und politischer Nachhaltigkeit haben das Potential, politische Prozesse zu bereichern.

Welche Ideen hast du, um die Situation zu verbessern?

Mit unserer Idee des Hessischen Jugendparlaments ist es unser größtes Ziel, unser Land Hessen zu einem besseren für jeden einzelnen Jugendlichen zu machen. Mit vielen Jugendvertretungen gemeinsam können wir es schaffen, den ÖPNV in Hessen zu verbessern, nur gemeinsam können wir es schaffen, an Hessens Klimapolitik zu rütteln und nur gemeinsam können wir so laut unsere Meinung sagen, dass sie von den Politikern auch gehört wird. Und deshalb werden wir uns gemeinsam mit allen Jugendlichen Hessens auf den Weg machen, unser Land zu einem jugendgerechteren Land zu machen.

Wie stellst du sicher, dass deine Lösung nachhaltig ist?

Um ein hessisches Jugendparlament einzurichten, welches langfristig funktioniert, muss eine Konstante gegeben sein, die die Fluktuation der Mitglieder aufgrund des Alters ausgleicht. Unter dieser Konstanten stellen wir uns eine pädagogische Begleitung vor, die bestenfalls bei der Landesverwaltung angesiedelt ist und von dort aus hauptamtlich das Jugendparlament unterstützen kann. Fast jedes kommunale Jugendparlament hat solch eine Person, die den jungen Mitgliedern Auskunft gibt, auf die Fristen achtet, und vor allem tief in das jugendspezifische Themen eingearbeitet ist. Außerdem kann diese Person Wahlen organisieren und überwachen, sowie Neumitglieder und neue Amtsträger in die Thematik einführen. Ganz wichtig ist dabei die Überparteilichkeit der pädagogischen Begleitung! Nur so kann ein landesweites Jugendparlament gut funktionieren, nur so können seine Mitglieder weiterhin nachhaltig etwas bewegen. Langfristig wollen wir auch ein Umdenken der Politiker bewirken. Jugendvertretungen müssen ernster genommen werden, dürfen nicht zum Aushängeschild von Städten gemacht werden ohne ein Mitspracherecht zu besitzen und in einigen Städten müssen Jugendvertretungen überhaupt erstmal eingeführt werden. Wir wünschen uns, dass Landespolitiker die Wichtigkeit der Jugendpartizipation erkennen, sie in Entscheidungen mit einbinden und wir hoffen darauf, in einigen Jahren ein so großes Umdenken bei den Politikern und Amtsträgern erreicht zu haben, dass ein bundesweites deutsches Jugendparlament etwas selbstverständliches ist, dass klar ist, Jugendliche in wichtige Entscheidungen mit einzubeziehen und das Engagement der jungen Menschen wertzuschätzen.

Über Robin Balzereit

Ich bin Robin Balzereit, wohnhaft in Wiesbaden und fest entschlossen, teil einer Veränderung sein zu wollen. Einer Veränderung, die den Namen verdient hat und uns weiterbringt. Eine Veränderung, die eine Trendwende einläutet: Gerade in den Themen Zusammenhalt, Menschlichkeit und Umwelt braucht es neue Maßstäbe, an denen sich unsere Gesellschaft messen lassen muss. Jener, der offenen Auges durch unsere Welt geht, stellt schnell fest, dass es Zeit wird zu handeln. Ein Blick auf die Straßen der deutschen Großstädte genügt, um ins Zweifeln zu kommen. Auch der Blick auf den überlasteten Mittelstand zeigt, dass in unserem Land vieles besser laufen muss, wenn wir das Potential unserer Gesellschaft voll ausschöpfen wollen. Und glücklicherweise gibt es immer mehr junge Menschen, die ihre Augen nicht mehr vor den Herausforderungen unserer Zeit verschließen. Ich habe das Glück, mit vielen solcher Mitmenschen in den vergangenen Jahren ehrenamtlich zusammenzuarbeiten.

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